Was macht eigentlich...?

Sozialstation

Ambulante Pflege für zu Hause

Zur Grundpflege gehören waschen, duschen, baden, anziehen, kämmen oder rasieren. Die Pfleger und Schwestern helfen beim Toilettengang, beim Aufstehen und Zubettgehen sowie beim Verlassen des Hauses. Darüber hinaus dürfen sie in der Behandlungspflege auch Medikamente und Spritzen geben sowie Verbände anlegen und wechseln. Es gibt auch ambulante Dienste, die Unterstützung in Hauswirtschaft, Hausmeisterei und Verwaltung anbieten.

Mehr als nur Pflege

Die Schwestern und Pfleger der mehr als 1.000 Caritas-Sozialstation in Deutschland kümmern sich nicht nur um den körperlichen Zustand ihrer Patienten. Haben diese keine Angehörige in der Nähe, sind sie oft einer der wenigen Kontakte nach draußen. Um einer Vereinsamung entgegenzuwirken, können die Caritas-Mitarbeiter vielerorts auf ein Netz an Freiwilligen aus den Kirchengemeinden zurückgreifen. Diese kommen zu den Patienten, nehmen sich Zeit für ein Gespräch oder einen Spaziergang.

Die meisten ambulanten Dienste und Sozialstationen gehören zu den örtlichen Caritasverbänden. Dadurch erhalten die Patienten Hilfe aus einer Hand.

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