
Mit dabei auch der ambulante Hospizdienst "Sternenweg".
Der Tag der Kinderhospizarbeit möchte die Inhalte der Kinderhospizarbeit und ihre Angebote bekannter machen:
- Menschen motivieren, sich mit der Kinderhospizarbeit zu solidarisieren, Menschen für ehrenamtliches Engagement gewinnen, Ideelle und finanzielle Unterstützer finden und das Thema Tod und Sterben enttabuisieren
"Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr gemeinsam unter dem Motto "Wir stehen zusammen" mit den betroffenen Familien auf diesen Tag aufmerksam machen konnten", so Ulla Funke und Cora Weide.
So wurde am letzten Wochenende zu einem bunten und leckeren Brunch in die Räumlichkeiten des ambulanten Hospizdienstes eingeladen. Eine schöne Geste zeigte das Seniorenzentrum St. Johannes aus Balve. Veronika Trinkaus, Betreuungsassistentin und Fachkraft im Sozialen Dienst und Christina Bradley, die zurzeit ihr Duales Studium im Seniorenhaus St. Johannes in Balve absolviert, hatten mit einigen Bewohner*innen Schutzengel gebastelt und gute Wünsche formuliert. Frau Schellmann-Tyrra vom Sozialen Dienst aus Balve übereichte stellvertretend im Vorfeld die bunten Gaben dem Sternenweg.
Auch die katholischen Kindertagesstätten aus dem pastoralen Raum Sundern unterstützten diesen Tag der Kinderhospizarbeit in Form einer Spende, die aus einem Mitmachkonzert mit Jörg Solbach entstanden ist. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich.
Informationen zum Bundesweiten Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar:
Dieser Tag hat das Ziel auf die Situation von Kindern und Jugendlichen mit sogenannten lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Familien hinzuweisen und das Thema "Sterben und Tod" zu enttabuisieren.
Viele der ca. 50.000 in Deutschland lebenden Kinder und Jugendliche mit einer verkürzten Lebenserwartung werden mit ihren Familien durch ambulante Kinder/Jugendhospizdienste und stationäre Kinder- und Jugendhospize begleitet. Die Begleitung erfolgt ab der Diagnose, im Leben, im Sterben und über den Tod der Kinder und Jugendlichen hinaus.
Der bundesweite "Tag der Kinderhospizarbeit" macht jeweils am 10. Februar (erstmalig im Jahre 2006) auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder/Jugendliche und deren Familien aufmerksam. Betroffene Familien, Initiativen, ambulante und stationäre Kinder/Jugendhospize machen die Bevölkerung durch Aktionen auf den "Tag der Kinderhospizarbeit" und die Kinder/Jugendhospizarbeit in Deutschland aufmerksam.
- Menschen motivieren, sich mit der Kinderhospizarbeit zu solidarisieren
- Menschen für ehrenamtliches Engagement gewinnen
- Ideelle und finanzielle Unterstützer finden
- das Thema Tod und Sterben enttabuisieren