v.l.n.r. Mirjam Glaser, Ulla Funke, Cora Weide, Eva Rowlin
Auch vier hauptamtliche Mitarbeiterinnen des ambulanten Hospizdienstes "Sternenweg" sind der Einladung gefolgt und konnten sich innerhalb der Fachtagung praktisch einbringen. "Die Hospizarbeit lebt von einem starken, bunten und vielfältigem Team und muss sich auch in Zukunft vielleicht anders und neu orientieren", so die Eröffnungsthese.
Wir leben in krisenhaften Zeiten: Corona, Krieg, Klimawandel und demografische Entwicklung, Pflegenotstand und nicht zuletzt die Fragen rund um die Suizidbeihilfe. Vor dem Hintergrund dieser Umbrüche ging es auch darum, den Auftrag der Hospizbewegung für die nächsten Jahre zu umreißen.
Ein buntes Programm aus Fachvorträgen, Workshops und Diskussionen bot den Rahmen, damit die Themen "Diversität, Generationswechsel, Akquise und Digitalisierung" im Spannungsfeld der Hospizarbeit integriert wird und zukunftsweisend gelingen kann. Zudem bot ein weiteres Feld mit Offenheit und Neugierde viele Möglichkeiten des fachlichen und dialogischen Austauschs: Junges Ehrenamt, welches längst in vielen Städten kein Randthema mehr ist.
"In unterschiedlichen Formaten gab es Impulse für die eigene Arbeit vor Ort und das eigene Engagement mit vielfältigen Perspektiven und Raum für Ideen, Best-Practise und neue Erfahrungen", so das einstimmige Feedback von Ulla Funke, Cora Weide, Eva Rowlin und Mirjam Glaser nach ihrer Teilnahme an der Fachtagung in Berlin.