Schon beim Ankommen war spürbar: Hier geht es nicht nur um Worte - hier geht es um echtes Miteinander.
Durch den Tag führte Moderator Stefan Burkhardt, der mit viel Herz, Humor und Feingefühl den roten Faden spannte und die Teilnehmenden immer wieder zum Nachdenken und Mitmachen anregte. Unterstützt wurde er dabei von Inga Schiffler, die als Verstehensassistenz dafür sorgte, dass alle Inhalte für alle verständlich und zugänglich waren - ein wichtiger Beitrag zu echter gelebter Inklusion.
In verschiedenen Gesprächsrunden und Workshops wurde über Inklusion in der Politik, in der Freizeit und im Arbeitsleben gesprochen. Die Teilnehmenden tauschten Erfahrungen aus, hörten einander zu und entdeckten, wie viel wir voneinander lernen können, wenn wir offen sind für neue Perspektiven.
Ein besonderer Moment entstand, als alle gemeinsam in Gruppen das "Haus der Inklusion" bauten. Stein für Stein, Idee für Idee wuchs etwas Symbolisches heran - ein Zeichen für Zusammenhalt, Akzeptanz und gegenseitige Unterstützung. Hier wurde sichtbar, was Inklusion wirklich bedeutet: gemeinsam gestalten, statt nebeneinander zu stehen.
Zum Abschluss des Tages durfte jede und jeder einen Wunsch auf einer Wolke notieren und verschenken. Manche Wünsche waren leise, manche mutig - doch alle hatten eines gemeinsam: den Wunsch nach einer Welt, in der Vielfalt selbstverständlich ist.
Die Fachtagung hat gezeigt, wie bereichernd Begegnung sein kann. Inklusion ist kein Projekt - sie ist ein Gefühl, das entsteht, wenn Menschen sich wirklich begegnen.
Ein Tag voller Herz, Austausch und Hoffnung - und ein starkes Zeichen dafür, dass Inklusion überall präsent sein sollte.